LIEBLINGSBRAND.at – ein neuer Marktplatz für österreichisches Design

LIEBLINGSBRAND.at - ein neuer Marktplatz für österreichisches Design(c) lieblingsbrand.at

Crowdfunding-Kampagne erfolgreich angelaufen

Die Crowdfunding-Kampagne für LIEBLINGSBRAND.at, dem neuen Online-Kaufhaus der österreichischen Kreativwirtschaft, ist erfolgreich angelaufen. Ein Drittel der angestrebten Summe von 11.111 Euro ist bereits von zahlreichen UnterstützerInnen zugesagt worden.

LIEBLINGSBRAND wird eine neue Plattform, auf der österreichische DesignerInnen ein hochwertiges, breites Angebot ihrer Produkte zum Verkauf anbieten.

Zukünftige KundInnen haben jetzt die Möglichkeit, als InvestorInnen den Start dieser neuen Initiative für lokales, individuelles Einkaufen zu ermöglichen und sich dafür bereits vorab Geschenke und Rabatte zu sichern.

http://www.LIEBLINGSBRAND.at/crowdfunding

Bei erfolgreicher Finanzierung startet LIEBLINGSBRAND bereits im Spätfrühling 2015 mit Kleidung, Schmuck und Accessoires; in der zweiten Phase werden auch ProduktdesignerInnen und DienstleisterInnen aus der Kreativwirtschaft vertreten sein.

Die allerersten LIEBLINGSBRANDs stehen bereits fest:

km/a, mija t. Rosa, ulliKo, maronski, MILCH, ylva, freystil, kontiki, Dörte Kaufmann, Anja Lauermann, Susanne Kreuzberger, Ferrari Zöchling, ALILA, enjoy living, i am you

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WER STECKT DAHINTER?

Hinter LIEBLINGSBRAND.at steckt Cloed Priscilla Baumgartner, Innovationsmanagerin und Designerin (MILCH.tm), Shopbetreiberin und First Moverin, was Vertriebskonzepte angeht. So hat sie z.B. 2000-2005 die mobile „boutique gegenalltag“ und 2003-2012 den MODEPALAST – eine internationale Modemesse in Wien und Linz co-gegründet. Sie ist bei LIEBLINGSBRAND für Innovation, Strategie, PR und Marketing zuständig.

Bernd Artmüller von blazebit.com entwickelt, designt und betreut den Marketplace. Er ist Garant dafür, dass LIEBLINGSBRAND immer am neuesten Stand der Technik sein wird.

Marlies Winkelmeier, Designerin und Interior-Stylistin (London/Wien), wird die begleitenden Pop-Up-Shops inszenieren und die (visuelle) Kommunikation von LIEBLINGSBRAND massgeblich mitgestalten.

Reklamy

Individueller Lifestyle – So kann der Frühling kommen!

Individueller Lifestyle - So kann der Frühling kommen!Abbildung

Selbstgemacht Wohnungsdeko und Accessoires werden immer beliebter

Der Kreativität mit Blick auf Wohnungsdekorationen unterschiedlichster Art sind im gut sortierten Fachhandel bekanntlich fast keine Grenzen gesetzt. Aber ist es nicht viel schöner mit einer besonders individuellen Note in den eigenen vier Wänden Akzente zu setzen? In der Tat gibt es viele gute Gründe die dafür sprechen Wohnungsdeko „in Eigenregie” zu erstellen. Denn so lassen sich außergewöhnliche Unikate zaubern, die es in der Form nirgendwo ein zweites Mal gibt. Was gibt es Schöneres?

So kann der Frühling kommen!

Gerade zu Beginn eines Jahres, wenn die graue Tristesse des Winters endlich der Vergangenheit angehört und die ersten Sonnenstrahlen den Frühling ankündigen, dann wird es Zeit der Fantasie wieder freien Lauf zu lassen: Die Pflanzenwelt wird bunt und lädt zum Entspannen und Genießen ein – und auch der Innen- und Außenbereich zu Hause sehnt sich geradezu danach mit neuen, farbenfrohen Highlights bestückt zu werden. Je individueller der selbstgenähte Style, desto attraktiver werden die Räumlichkeiten. Kein Wunder, dass in dieser vielversprechenden Zeit des Umbruchs, der Erneuerung und der Kreativität auch die Lust aufs Nähen „alle Jahre wieder” geweckt wird. Handgemachte Wohndekorationen und Eyecatcher sind daher auch im Frühling und Sommer 2015 wieder absolut angesagt!

Selbstgemachte Deko und Accessoires – aktuell beliebter denn je

Ganz gleich, ob es um selbstgenähte Kissen, Vorhänge, Platzdeckchen, Wandbehänge oder Duftsäckchen, etc. geht: Es ist nicht allein die attraktive Optik, die diese außergewöhnlichen Accessoires so heiß begehrt machen, sondern es ist – und das ist das Entscheidende – die ganz persönliche Note. Fakt ist, dass sie sich nicht einfach so „im Handumdrehen” erstellen lassen, sondern dass mit Blick auf ihre kreative Gestaltung in der Regel viel Zeit, Energie und Liebe aufgewendet werden. Insofern macht es umso mehr Freude, diese einzigartigen Kunstwerke in Händen zu halten und sie zur Verschönerung der Räumlichkeiten zu verwenden. Auch zum Verschenken eignen sich diese selbstgemachten „Kostbarkeiten” ganz hervorragend. Wer ein solches Präsent überreicht bekommt, kann sich der Wertschätzung sicher sein, die ihm durch die jeweils schenkende Person entgegen gebracht wird.

Vergleicht man einmal selbstgenähte Kreationen mit gekauften Wohndekorationen oder Accessoires, so stellt sich häufig heraus, dass Letztere in Bezug auf Perfektion und Verarbeitung nicht immer in vollem Umfang den Ansprüchen qualitätsbewusster Verbraucher entsprechen. Wer selber aktiv wird und für die eigenen Räumlichkeiten Accessoires oder ähnliche Deko-Elemente nähen möchte, der hat die Möglichkeit sämtliche farbliche sowie materielle Aspekte von Anfang an zu bestimmen und sich diesbezüglich exakt nach den bereits vorhandenen Dekorationen zu richten. Das bedeutet, dass das Design passgenau abgestimmt werden kann. Wer Wert auf Perfektion und maßgeschneiderten Style legt, der ist in jedem Fall mit selbstgemachten Dekorationen sehr gut beraten.

Die beliebtesten selbstgemachten Deko-Highlights

Selbstgenähte Dekorationen, die nicht nur toll aussehen, sondern sich auch durch ihre Funktionalität auszeichnen, sind besonders beliebt. Dazu zählen unter anderem hübsche Sofa-Kissen, Vorhänge, Kräuter-Säckchen, Tischläufer, Zeitungsständer oder auch textilene Wandornamente. Nicht zuletzt stehen außerdem die neuen, extra großen Geschenkschleifen, selbstgenähte Tagesdecken oder Stuhlhussen ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Diese sind sowohl als Einzelstück ein stilvoller Hingucker, sie lassen sich aber darüber hinaus sehr gut auch mit anderen selbstgenähten Wohndekorationen kombinieren.

So vielversprechend es ist, damit zu beginnen, Wohndekorationen selbst zu nähen, so wichtig ist es auch, zwei, drei grundlegende Aspekte zu berücksichtigen. Getreu dem Motto: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen”, macht es Sinn, anfangs nicht allzu hohe Erwartungen an sich bzw. an die eigene „Fingerfertigkeit” zu stellen. Vielmehr bietet es sich an, mit einfachen Dingen zu starten, um dann mit jeder selbstgenähten Kreation den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen. Idealerweise kommt allerdings von Anfang an ein möglichst hochwertiges Starterset zum Einsatz. Sicherlich muss man für die erforderliche Grundausstattung nicht gleich tief in die Tasche greifen, allerdings sollte die Qualität des Zwirns, der Textilien, der Knöpfe und Co. hohen Anforderungen gerecht werden.