Individueller Lifestyle – So kann der Frühling kommen!

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Selbstgemacht Wohnungsdeko und Accessoires werden immer beliebter

Der Kreativität mit Blick auf Wohnungsdekorationen unterschiedlichster Art sind im gut sortierten Fachhandel bekanntlich fast keine Grenzen gesetzt. Aber ist es nicht viel schöner mit einer besonders individuellen Note in den eigenen vier Wänden Akzente zu setzen? In der Tat gibt es viele gute Gründe die dafür sprechen Wohnungsdeko „in Eigenregie” zu erstellen. Denn so lassen sich außergewöhnliche Unikate zaubern, die es in der Form nirgendwo ein zweites Mal gibt. Was gibt es Schöneres?

So kann der Frühling kommen!

Gerade zu Beginn eines Jahres, wenn die graue Tristesse des Winters endlich der Vergangenheit angehört und die ersten Sonnenstrahlen den Frühling ankündigen, dann wird es Zeit der Fantasie wieder freien Lauf zu lassen: Die Pflanzenwelt wird bunt und lädt zum Entspannen und Genießen ein – und auch der Innen- und Außenbereich zu Hause sehnt sich geradezu danach mit neuen, farbenfrohen Highlights bestückt zu werden. Je individueller der selbstgenähte Style, desto attraktiver werden die Räumlichkeiten. Kein Wunder, dass in dieser vielversprechenden Zeit des Umbruchs, der Erneuerung und der Kreativität auch die Lust aufs Nähen „alle Jahre wieder” geweckt wird. Handgemachte Wohndekorationen und Eyecatcher sind daher auch im Frühling und Sommer 2015 wieder absolut angesagt!

Selbstgemachte Deko und Accessoires – aktuell beliebter denn je

Ganz gleich, ob es um selbstgenähte Kissen, Vorhänge, Platzdeckchen, Wandbehänge oder Duftsäckchen, etc. geht: Es ist nicht allein die attraktive Optik, die diese außergewöhnlichen Accessoires so heiß begehrt machen, sondern es ist – und das ist das Entscheidende – die ganz persönliche Note. Fakt ist, dass sie sich nicht einfach so „im Handumdrehen” erstellen lassen, sondern dass mit Blick auf ihre kreative Gestaltung in der Regel viel Zeit, Energie und Liebe aufgewendet werden. Insofern macht es umso mehr Freude, diese einzigartigen Kunstwerke in Händen zu halten und sie zur Verschönerung der Räumlichkeiten zu verwenden. Auch zum Verschenken eignen sich diese selbstgemachten „Kostbarkeiten” ganz hervorragend. Wer ein solches Präsent überreicht bekommt, kann sich der Wertschätzung sicher sein, die ihm durch die jeweils schenkende Person entgegen gebracht wird.

Vergleicht man einmal selbstgenähte Kreationen mit gekauften Wohndekorationen oder Accessoires, so stellt sich häufig heraus, dass Letztere in Bezug auf Perfektion und Verarbeitung nicht immer in vollem Umfang den Ansprüchen qualitätsbewusster Verbraucher entsprechen. Wer selber aktiv wird und für die eigenen Räumlichkeiten Accessoires oder ähnliche Deko-Elemente nähen möchte, der hat die Möglichkeit sämtliche farbliche sowie materielle Aspekte von Anfang an zu bestimmen und sich diesbezüglich exakt nach den bereits vorhandenen Dekorationen zu richten. Das bedeutet, dass das Design passgenau abgestimmt werden kann. Wer Wert auf Perfektion und maßgeschneiderten Style legt, der ist in jedem Fall mit selbstgemachten Dekorationen sehr gut beraten.

Die beliebtesten selbstgemachten Deko-Highlights

Selbstgenähte Dekorationen, die nicht nur toll aussehen, sondern sich auch durch ihre Funktionalität auszeichnen, sind besonders beliebt. Dazu zählen unter anderem hübsche Sofa-Kissen, Vorhänge, Kräuter-Säckchen, Tischläufer, Zeitungsständer oder auch textilene Wandornamente. Nicht zuletzt stehen außerdem die neuen, extra großen Geschenkschleifen, selbstgenähte Tagesdecken oder Stuhlhussen ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Diese sind sowohl als Einzelstück ein stilvoller Hingucker, sie lassen sich aber darüber hinaus sehr gut auch mit anderen selbstgenähten Wohndekorationen kombinieren.

So vielversprechend es ist, damit zu beginnen, Wohndekorationen selbst zu nähen, so wichtig ist es auch, zwei, drei grundlegende Aspekte zu berücksichtigen. Getreu dem Motto: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen”, macht es Sinn, anfangs nicht allzu hohe Erwartungen an sich bzw. an die eigene „Fingerfertigkeit” zu stellen. Vielmehr bietet es sich an, mit einfachen Dingen zu starten, um dann mit jeder selbstgenähten Kreation den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen. Idealerweise kommt allerdings von Anfang an ein möglichst hochwertiges Starterset zum Einsatz. Sicherlich muss man für die erforderliche Grundausstattung nicht gleich tief in die Tasche greifen, allerdings sollte die Qualität des Zwirns, der Textilien, der Knöpfe und Co. hohen Anforderungen gerecht werden.

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Eröffnung der Gallery Central Berlin am Strausberger Platz: Architektur und Interior-Design der DDR

Eine neue Location am Strausberger Platz: Die Gallery Central Berlin wurde gestern im Rahmen des Book Launches „CENTRAL BERLIN – DDR limited“ eingeweiht. Gastgeber Einar Skjerven, CEO der Skjerven Group und Eigentümer von Central Berlin, die beiden Autoren des im Gestalten Verlag erschienenen Bildbandes, Stephan Schilgen und Andre M. Wyst sowie Geruchsforscherin Sissel Tolaas feierten mit ihren Gästen die Eröffnung.

Für die Gestaltung der Gallery Central Berlin zeichnet Interior Designer Stephan Schilgen verantwortlich. Der renommierte Designer setzt mit seiner Firma Kurvenstar Bauvorhaben um und kreiert öffentliche und private Räume. Zuletzt stattete er in Salzburg für die Winterschau von Chanel Paris das komplette Schloss Leopoldskron aus. Mit der Gallery Central Berlin am Strausberger Platz präsentiert Stephan Schilgen Möbeldesign und Interior Inspirationen. Im Mittelpunkt stehen dabei ausgewählte DDR-Klassiker, die die damalige Wohnkultur auszeichneten. Dies wird anhand von Living-Room Konstellationen in drei verschiedenen Raumboxen möglich, die alle eine eigene Atmosphäre haben. Originale Komponenten der Vergangenheit verleihen dem Innendesign Einzigartigkeit und Authentizität: So gibt es zum Beispiel einen original Neon-Leuchtkasten Schriftzug des alten Aeroflot-Reisebüros Unter den Linden, einen Kronleuchter von Peter Rockel aus dem ehemaligen Bauministerium der DDR und Teile der Metalldecke der Nachtbar des Café Moskau.

Neben Originalen sowie hochwertigen Möbeln und Lampen aus der Anfangszeit der DDR, werden Midcentury Möbel aus der ehemaligen Tschechoslowakei, Polen, der UDSSR, Deutschland, Frankreich, Italien, England und den USA gezeigt. Inspiriert ist die Gallery durch die Karl-Marx-Allee, die als einzigartiges Beispiel für Midcentury-Architektur im sozialistischen Klassizismus steht. Die besondere Architektur vereint den sowjetischen Zuckerbäckerstil mit Bauhauskomponenten und Schinkelschen Einflüssen – ein Stilmix, der sich auch in Stephan Schilgens Interior Welten wiederfindet.

Im Rahmen des Book Launches zum Bildband „CENTRAL BERLIN – DDR limited“ wurde die Eröffnung der Gallery am Strausberger Platz mit rund 150 Gästen gefeiert.
Die neue Location ist sowohl Ausstellungsraum für Interior-Design als auch Anlaufpunkt für alle, die sich für eine Wohnung am Strausberger Platz interessieren.

CENTRAL BERLIN – DDR limited – Gallery
Strausberger Platz 16-18
10243 Berlin
Homepage:
http://www.centralberlin.de/
http://centralberlin.tumblr.com/